Regnerische tage

0 Aufrufe
0%

Am Fenster stehen und den vorbeifahrenden Verkehr beobachten.

Musik läuft im Hintergrund, während ich sanft meine Finger gegen das Milchglas drücke.

Ich bin mir der Welt nicht bewusst, die von dem fallenden Regen und der Musik hypnotisiert ist.

Du kommst leise hinter mich und streichelst meine Kehle, während du deinen Körper näher an meinen heranbringst.

Ich lehne meinen Kopf an dich, während deine Finger meinen Hals hinunter und über meine Schulter gleiten.

Ich zittere leicht, als du weiter meinen Arm hinuntergleitest.

Du greifst nach meinem Knöchel und legst deinen Arm um meine Taille, um mich hineinzuziehen, deine Erregung stößt gegen meinen Arsch.

Du ziehst mich hinein und hinterlässt Küsse auf meiner Schulter.

Deine Hände gleiten unter mein Shirt, um meine Brüste zu fassen, und berühren meine Brustwarzen durch die Spitzenkörbchen meines BHs.

Ich stöhne und baumele in deine Richtung, während deine Daumen über meine Nippel gleiten und eine köstliche Reibung zwischen meiner Haut und der Spitze verursachen.

Ich wölbe meinen Rücken, ich drücke meinen Arsch an deinen Schwanz, ich spüre die Hitze durch unsere Jeans.

Ich bewege meine Hüften leicht vor und zurück und höre zwischen den Empfindungen ein leises Stöhnen.

Ich schiebe meine Hand hinter meinen Rücken und zwischen unsere Körper, um dich zu verhärten.

Meine Hand pulsiert warm und eifrig, als sie über die Vorderseite seiner Jeans gleitet.

Mit meiner anderen Hand greife ich nach hinten und finde den Knopf und Reißverschluss seiner Jeans und lasse seinen harten Schwanz los.

Meine Finger legen sich um seinen Schaft und ich fühle, wie eine Kälte durch seinen Körper läuft.

Du ziehst deine Hände unter meinem Hemd hervor und spielst mit den Knöpfen, deine Finger zittern vor Verlangen.

Als du endlich den letzten Knopf aufknöpfst, nimmst du mir das Shirt von den Schultern und lässt mich in Jeans und Spitzen-BH am Fenster stehen.

Blasse Haut gegen die dunkelrote Spitze spiegelt sich im Fenster, während ich in die dunkle Nacht blicke.

Du drückst meinen Prolog sanft, bis mein Körper das Milchglas berührt, Die Kälte härtet meine Brustwarzen gegen die Spitze.

Du ziehst mir eine Brille unter die Brüste, setzt mich Menschen aus, die von der Straße unten nach oben schauen wollen.

Ich zittere vor Verlangen und Kälte.

Mit deinen Händen auf meinen Hüften küsst du sanft meinen Nacken und meine Schultern und drückst mich fest gegen das Fenster.

Du hinterlässt sanfte Küsse auf meiner Wirbelsäule, kniest hinter mir und streichelst meine Hüften durch den Denim meiner Jeans.

Deine Hände greifen nach den Knöpfen meiner Jeans und öffnen sie langsam.

Während du sie meine Hüften herunterziehst, hebst du sie einen Fuß nach dem anderen an, ziehst sie von mir herunter und lässt mich in einem burgunderfarbenen Spitzen-BH und Höschen zurück.

Deine Finger bewegen sich zur Innenseite meines Oberschenkels und berühren leicht meine spitzenbedeckte Fotze.

Du summst vor Lust, wenn du spürst, wie nass ich bin.

Deine Finger necken und necken mich über die nasse Spitze und ich stöhne und zittere, nicht sicher, wie lange meine Beine mich tragen werden.

Meine Lust ist groß.

Du hakst deine Finger in den Bund meines Höschens und schiebst sie über meine Hüften und Waden.

Ich stöhne, als mir klar wird, dass er mir die Welt unter mir rauben wird.

Du wirfst mein Höschen beiseite und küsst langsam meinen Rücken, bis du meinen BH erreichst.

Ich lege schnell den Rest meiner Kleidung zusammen auf den Boden und stehe nackt da und schaue aus dem Fenster auf die Stadtstraße unten.

Du drückst deinen ganzen Körper noch einmal gegen mich und reibst langsam deinen Schwanz an meinem Arsch, während deine Finger durch mein Haar fahren.

Du ziehst meinen Kopf zurück und verbrennst mich mit deinen Küssen.

Ich stöhne und treffe deine Lippen mit Leidenschaft und Verzweiflung.

Das Glas beginnt sich auf meiner Haut zu erwärmen und der Regen trifft stärker auf das Glas.

Du drehst mein Gesicht zu dir und du nimmst mich in deine Arme und du küsst mich heftig, du bewegst deine Hände auf meinem Rücken auf und ab, du greifst meine Hüften und ziehst mich fest gegen dein pulsierendes Gerät.

Deine Finger gleiten noch einmal durch meine Haare und deine andere Hand ruht auf meiner Schulter.

Langsam aber beharrlich drückst du mich nach unten, damit ich vor dir knie.

Ich lächle sanft und schaue dir in die Augen, ich sehe das schwelende Verlangen tief in dir.

Ich weiß, was du willst, und je mehr ich darüber nachdenke, desto schneller schlägt mein Herz.

Ich strecke die Hand aus und haken meine Daumen oben in seine Jeans.

Ich ziehe sie über ihre Hüften und platziere sanfte, sanfte Küsse auf ihrem Bauch.

Deine Hand gleitet durch mein Haar zu meiner Wange und du streichelst sanft meine blasse Haut.

Ich werfe die Boxershorts schnell weg, während ich dir helfe, deine Jeans auszuziehen.

Ich bringe meine Hände dazu, dich sanft zu berühren, lege meine Finger um deinen Schaft, während ich leichte, spöttische Küsse auf die Spitze deines Schwanzes platziere.

Ich fahre mit meiner Zunge um meinen Kopf und du stöhnst und packst meinen Hinterkopf, bringst mich näher.

Ich halte deine Eier mit einer Hand, beuge mich hinunter und fahre mit meiner Zunge darüber, weil ich weiß, dass es fast mehr sein wird, als du bewältigen kannst.

Während du gegen die Empfindungen ankämpfst, die deinen Körper erfüllen, spannt sich dein Körper an und du knurrst in deiner Kehle.

sauge sie langsam in meinen Mund und fahre mit der flachen Zunge darüber, während ich sanft seinen Schwanz mit flinken Fingern streichle.

Schließlich gebe ich auf und stecke mir dein Spanngerät in den Mund.

Deine Knie beugen sich leicht vor Verlangen und Erleichterung, während ich deinen Schaft mit meinen warmen, feuchten Lippen umschließe.

Ich ziehe dich tiefer in meinen Mund und lehne meinen Kopf zurück, um dein Gesicht anzusehen.

Ihre Aussage ist eine tiefe Freude.

Mit geschlossenen Augen und geöffneten Lippen kommt dein Atem in kleinen Hosen.

Deine Handfläche ruht wieder auf dem kalten Glas, zu kalt zum Anfassen.

Du beginnst bald, die Kontrolle zu verlieren.

Mein Mund wirkt einen bösen Zauber auf deinen heißen und zitternden Stock.

Deine Hüften bewegen sich gleichzeitig mit mir und schon bald beginnst du sanft in meinen Mund zu gleiten.

Ich weiß, dass Cumming nah ist.

Ich bewege mich schneller, härter zu wissen, was du willst.

Ihre Atmung wird unregelmäßig und unregelmäßig.

Mit einem Urschrei ziehst du mich hoch und schiebst mich zum Fenster, drehst mich zu ihm.

Wieder einmal war mein nackter Körper für alle sichtbar.

Deine Hand legt sich um meine Katze und du fährst mit deinen Fingern in meinen nassen Schlitz, verspottest mein bereits schmerzendes Fleisch.

Du schiebst dein Knie zwischen meine Beine, um meine Schenkel weiter zu spreizen und deinen Fingern zu ermöglichen, meinen Köder leichter zu erreichen.

Du findest meinen Kitzler und kriechst auf deinen Zehen, es bringt mich vor Ekstase zum Weinen.

Dein Schwanz ist hart und heiß und brennt an meinem Arsch.

Du beugst leicht deine Knie und beginnst mit der Spitze zwischen meinen Schenkeln zu tasten.

Du finanzierst mein triefendes Loch so locker und sickerst mit einem Triumphschrei in mich ein.

Ich zittere, als dein Schwanz in mich sinkt und mich ausfüllt.

Deine Finger sind immer noch auf meiner Klitoris, du bringst mich in unglaubliche Höhen.

Ich drückte meine Wange fest gegen das Glas und hob meine Hände, um meine Brüste und meine Brustwarzen zu umfassen.

Ich bin dem Höhepunkt nahe und bin mir der Außenwelt völlig unbewusst.

Meinen schnell nahenden Orgasmus spürend, versinkst du tiefer und stärker in mir.

Dein Penis schwillt an und zuckt in mir und sagt mir, dass du auch nahe an der Schwelle bist.

Mit einem tierischen Schrei bist du wieder in mich eingedrungen und hast meine Wände mit deiner weißen, feurigen Ejakulation erfüllt.

Ich schreie vor Vergnügen, als ich spüre, wie mein Gebärmutterhals meinen Mund berührt und mich an den Rand des Abgrunds schickt.

Deine Finger fühlen sich auf meiner Klitoris köstlich an, während du durch die Wellen dieses intensiven Orgasmus navigierst.

Meine Muschi umklammert deinen Penis wie ein Schraubstock, hält dich in mir, melkt dich trocken.

Müde sinken wir auf einem Haufen zu Boden.

Dein Schwanz gleitet durch mich hindurch und ich spüre, wie dein Sperma meinen Oberschenkel heruntertropft.

Ich küsse dich sanft und lächle, genieße deine Liebe.

Du ziehst mich hinein, du streichelst meinen Bauch mit deinen sanften Fingern.

Ich murmle sanfte Worte der Liebe zu dir und schließe meine Augen, während ich im süßen Schutz deiner Arme einschlafe.

Hinzufügt von:
Datum: März 20, 2022

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.